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FFM: Kaiserpfalz franconofurd

Die Kaiserpfalz franconofurd liegt in Frankfurt am Main in der Nähe von Römer und Dom. Sie gehört zum Archäologischen Museum Frankfurt und zeigt dort den ehemaligen Archäologischen Garten und die ältesten erhaltenen Gebäudereste Frankfurts. Die Kaiserpfalz vereint archäologische Funde aus diversen Zeiten und zeigt somit die Bandbreite an Menschen und Kulturen, die in der Vergangenheit dort gelebt haben.

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MZ: Botanischer Garten

Der Botanische Garten gehört in Mainz zur Johannis Gutenberg-Universität und ist deshalb auch direkt an sie angegliedert. Er wurde erst in den Nachkriegsjahren in den 40er und 50er Jahren angelegt und wurde von den Studierenden und Mitarbeitern der Universität aufgebaut. Er wurde als erstes von Direktor Prof. Dr. Wilhelm Troll geleitet. Im Botanischen Garten gibt es 3500 Einzelbeete, die mit den Pflanzen bepflanzt sind, die er erforschen wollte. Der Garten wurde in den Folgejahren immer mehr erweitert, sodass in den 80er Jahren beispielsweise eine Nachbildung des Mainzer Sandes angelegt wurde. Die Gewächshäuser wurde hauptsächlich in den 40er und 50er Jahren (teilweise gebraucht) erworben und sind Teil des Botanischen Gartens. Aber erst seit den 90er Jahren sind die Gewächshäuser für das Publikum geöffnet.

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DA: Hahnenbrunnen

In Darmstadt gibt es in der Nähe des Justus-Liebig-Hauses den Hahnenbrunnen. Der Hahnenbrunnen steht in der Kaplaneigasse und ist somit relativ zentral gelegen. Er ist sehr klein und besteht nur aus einem Becken und einer Figur.

Das Becken ist oval und besteht aus rotem Sandstein, inzwischen ist der Brunnen mit bunten Moosen und so etwas bewachsen. Unter dem Brunnen ist ein Ring innen in den Sandstein eingemeißelt und der Brunnen wird nach unten hin schmaler. Der Hahnenbrunnen steht an einer kleinen Mauer und ist etwa hüfthoch. In der Nähe der Mauer sitzt ein Hahn am schmalen Ende des Ovals und speit theoretisch zumindest Wasser in das Becken; allerdings ist dieser bei unserem Besuch nicht angeschaltet gewesen. Der Hahn besteht aus irgendeinem grünen Metall und ist relativ filigran und detailgenau gefertigt.

Ob der Hahnenbrunnen wirklich so heißt, weiß ich nicht genau, aber er würde ja passen. Online findet man über den Brunnen ziemlich wenig bis eigentlich gar nichts, aber es scheint ihn bereits in den 60er Jahren gegeben zu haben. Dennoch empfehlen wir es, an dem Brunnen in der Kaplaneigasse vorbeizugehen, wenn man ohnehin gerade in der Nähe ist – in unmitelbarer Nähe befinden sich beispielsweise auch der Datterichbrunnen und der Niebergallbrunnen.

DA: Wolfskehl’scher Garten

Bei dem Wolfskehl’schen Garten handelt es sich um einen Park in Darmstadt-Bessungen. Er wurde nach der Villa aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert der Familie Wolfskehl benannt. In dem Park befinden sich ein Teehäuschen, das zur im zweiten Weltkrieg zerstörten Villa gehörte, alte Baumbestände, Wege und Bänke, die man wohl in mehr oder weniger jedem Park findet, aber als Besonderheiten befindet sich eine Skulptur der Darmstadtia und ein großer Spielplatz. In den 50er Jahren kam der Park in den Besitz der Stadt.

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Marburg: Spiegelslustturm

Der Spiegelslustturm oder auch Kaiser-Wilhelm-Turm liegt in Marburg auf den Lahnbergen und dient dort seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert als Aussichtsturm. Der Turm ist 36 Meter hoch und es sind 167 Stufen zu erklimmen. Sowohl von dem Aussichtsplateau am Fuße des Turmes, als auch von der Aussichtsplattform hoch oben auf dem Turm hat man einen tollen Blick auf Marburg. Der historische Spiegelslust ist etwa 250 Meter nördlich.

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