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DA: Hiroshima-Nagasaki-Platz

Der Hiroshima-Nagasaki-Platz ist in Darmstadt hinter dem Darmstadium, somit in der Nähe des Schlosses und wurde erst vor wenigen Jahren eingeweiht und hat diesen Namen erhalten. Der Platz liegt somit auch direkt an der Alexanderstraße.

Der Platz selbst ist gepflastert und je nach dem was man alles dazu rechnet besteht er nur aus einigen Bäumen und Pflanzen die in abgegrenzten Beeten den Bereich um das Darmstadtium auflockern und einigen Bänken, die direkt auf dem eigentlichen Platz stehen. Die Bänke stehen unter einigen Bäumen, sodass man dort auch im Schatten sitzen kann, wenn man dem Trubel der Innenstadt entfliehen möchte. Hinter den Bäumen steht noch ein großer Teil der alten Stadtmauer, der den Platz etwas einrahmt und so die Wirkung eines geschlossenen Platzes noch verstärkt.

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GrZi: Dorfbrunnen

Der Dorfbrunnen von Groß-Zimmern befindet sich auf dem Vorplatz der evangelischen Kirche und in der Nähe des alten Rathauses, das inzwischen das alte Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde ist.

Der Platz selbst ist gepflastert, unter dem Brunnen ist ein heller Stein als Unterlage angebracht. Der Brunnen ist aus rotem Sandstein und besteht aus einem hohen Wasserbecken, in dem in der Mitte eine Säule aus Sandstein steht. Das Wasserbecken ist innen mit blauer Farbe angestrichen. Das Becken ist achteckig, an jeder zweiten Seite befindet sich ein Relief, die verschiedene Figuren zeigen. Die Reliefs zeigen einen Gänsefuß, das Wappen von Groß-Zimmern, eine Taube, eine Welt in der offenen Hand und das Zeichen für Alpha und Omega und die Jahreszahl 1987.

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MZ: Evangelische Kirche Gonsenheim

Im Stadtteil Gonsenheim liegt die evangelische Kirche auf einer Insel einer Straße. Die Elbstraße teilt sich und führt links und rechts um die Insel herum, auf der die evangelische Kirche Gonsenheim steht.

Wir haben uns die Kirche nur von außen angesehen, deshalb kann ich zum inneren nicht so viel schreiben.

Die Kirche ist außen komplett in weiß gestrichen, allerdings gibt es bräunliche Absetzung offenbar aus Sandstein. An den Ecken und um die Fenster und das Eingangsportal gibt es ebenfalls diese Verzierungen. Die Kirche selbst besteht aus einem langen Kirchenschiff, einem Turm und mehreren Anbauten. Die Fenster sind Bogenfenster in modernem Stil; dazu unten mehr.

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MZ: Kreuzkapelle

Die Kreuzkapelle steht in Mainz im Stadtteil Mombach am Kreisel auf den die Kreuzstraße und die Hauptstraße führen.

Die Kapelle selbst ist ein offener Bau. Die Grundfläche ist etwa quadratisch, oben auf den vier Säulen, die an den vier Ecken stehen, liegt ein Dach auf. Hinter dem Altar und dem Kreuz gibt es eine hell gestrichene Mauer, die die Hinterseite nahezu vollkommen schließt. Die Säulen und die Verzierungen am Dach bestehen aus rotem Sandstein. Bei den Säulen handelt es sich um Rundsäulen, die auf quaderförmigen Blöcken stehen. Die drei offenen Seiten sind mit einem Metallzaun zu, sodass man nicht in die Kapelle hinein kann.

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GrZi: Synagogengedenkstein

Der Synagogengedenkstein in Groß-Zimmern befindet sich in der Kreuzstraße in der Nähe des Rathauses, Glöckelchens und der evangelischen Kirche.

Die Synagoge wurde im Jahr 1891 eröffnet und 1938 innen zerstört, im Folgejahr kaufte eine Möbelfirma sie und lagerte dort Möbel. 1971 wurde die Synagoge abgerissen. Der Gedenkstein steht deshalb neben der auf dem Platz der Synagoge errichteten Mehrzweckhalle. Der Stein wird von der Straße durch eine Mauer geschützt, an die sich noch einige Beete mit Büschen anschließt. Außerdem steht die Synagoge offen hin zu einigen Parkplätzen, die zum zur Mehrzweckhalle gehörenden Restaurant gehören.

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